Konzert des Leipziger Symphonieorchester
mit dem Violinisten Albrecht Menzel
Volkshaus Großer Saal
Das Leipziger Symphonieorchester lädt am 10. Mai 2026 zu einem festlichen Muttertagskonzert ins Volkshaus Pegau ein.
Unter der Leitung seines Chefdirigent Robbert van Steijn und mit dem renommierten Violinisten Albrecht Menzel erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm voller Klassik-Highlights. Mit Rossinis spritziger Barbier-Ouvertüre, Mendelssohns Violinkonzert-Finale und Bizets leidenschaftlicher Musik aus Carmen startet der Nachmittag energiegeladen. Nach der Pause erklingen Ernst Fischers malerische Spanische Novellen sowie Saint-Saëns’ virtuose Introduction et Rondo Capriccioso. Den festlichen Abschluss bildet Strauss’ Walzer „An der schönen blauen Donau“.
In MÄNNER NERVEN STARK zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher - von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand. Für die Frauen, für den Frieden. Er ist der Safe Space des Lachens, die letzte Bastion gegen das Spießertum. Sorgt euch nicht: Was bei Appelt passiert, bleibt bei Appelt. Lacht kaputt, was euch kaputtmacht – Comedy ab 18!
mit Hannah Blank, Anke Geißler, Henriette-Fee Grützner, Rebecca Köbernick
Volkshaus Großer Saal
Die Story: Paula (Anke Geißler,) ist früher Frontfrau und Sängerin einer Rockband gewesen, der wichtigsten der DDR, wie sie es in Erinnerung hat. Dieser Zeit trauert sie bis heute nach. Und zur Geburtstagsfeier will sie das Ganze noch einmal groß aufleben lassen, zeigen, was sie drauf hat und dass sie die Beste war und bleibt.Ihre Musiker Richie, Ronnie und Rumpel* („Endlich wieder eine Live-Band!) sind mit von der Partie und ähnlich motiviert wie Paula. Das Publikum bilden Paulas Ost- und Westverwandte, u.a. die Tochter sowie die Nichte mit ihrem Mann, der eigentlich nicht in den Osten kommen wollte, und natürlich sämtliche Gäste im Saal. Gespielt werden Lieder von Silly, City, Karat, den Puhdys, von Renft und Pankow, dazu trinkt Paula jede Menge Rotkäppchen-Sekt.
Der „Ostrock“ wird sehr turbulent und verfügt bei aller Erinnerungsschwelgerei auch über schöne aktuelle Bezüge.